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Das leidige Thema: Impfen

Impfungen – wir impfen nicht! Tierarztpraxis Dr. med. vet. Jutta Ziegler

Aufgrund jahrzehntelanger Konfrontation mit schwerwiegenden gesundheitlichen Schäden ausgelöst durch Impfungen haben wir uns entschlossen, keine Impfungen mehr durchzuführen. Nicht nur wegen häufiger Impfschäden sondern auch zahlreicher Impfdurchbrüche bzw. Impfversagen geimpfter Tiere, stellt sich die Frage ob Impfungen allgemein überhaupt einen Schutz bieten können? In einer Studie an 17.000 Kindern hat sich herausgestellt, dass Ungeimpfte gesünder sind als Geimpfte (https://www.efi-online.de/wp-content/uploads/2014/01/UngeimpfteGesuender.pdf). Und wenn das auf den Menschen zutrifft, wieso sollte es beim Tier anders sein?

Es gibt derzeit keinerlei unabhängige Belege oder Studien, weder in der Human- noch in der Veterinärmedizin, die beweisen, dass Impfungen Schutz gegen die jeweilige Erkrankung bieten.

Auch der Nachweis von Impftitern sagt nichts darüber aus, ob überhaupt und wie hoch ein Schutz gegeben ist. Ein Titer der durch Impfungen provoziert wurde, ist nicht vergleichbar mit einem Titer der durch eine natürliche Infektion zustande gekommen ist. Dazu kann das Vorhandensein niedriger oder gar keiner Titer trotzdem einen Schutz bedeuten, da es auch eine zelluläre Immuniät gibt, die keinen Antikörpertiteranstieg bewirkt. Das ist in der Medizin schon lange bekannt und unumstritten. Solange der Gesetzgeber keinerlei Anstalten trifft, Untersuchungen dahingehend durchzuführen ob Impfungen überhaupt einen Schutz bieten oder nicht und solange ausschließlich der Nachweis eines Antikörperanstiegs nach einer Impfung ausschlaggebend für die Zulassung eines Impfstoffes ist, betrachten wir die Empfehlungen Impfungen durchzuführen, als nicht glaubwürdig.

Die Antikörperbildung, die als alleiniger Nachweis der Wirksamkeit eines Impfstoffes notwendig ist, wird durch neurotoxische Adjuvantien wie Aluminium und Quecksilber in den Impfstoffen ausgelöst. Ohne diese Adjuvantien, alleine mit dem Antigen (veränderte Viren und Bakterien) kann keine Antikörperbildung provoziert werden. Da stellt sich für uns die Frage, wogegen denn diese Antikörper tatsächlich gerichtet sind, sollte doch das Antigen der eigentliche Antikörperauslöser sein.

Es ist sehr eigenartig warum in der Öffentlichkeit unter den Ärzten, Tierärzten, Gesundheits- und Veterinärbehörden keine offene Diskussion über all diese strittigen Punkte geführt werden kann. Eine Diskussion darüber, ob Impfstoffe überhaupt einen Schutz bieten oder nicht wird nicht geführt und das Hinterfragen grundlegender Theorien tabuisiert. Es geht in öffentlichen Diskussionen ausschließlich darum, was und wann und in welchen Abständen geimpft wird. Grundsatzdiskussionen werden generell abgewürgt.

Institutionen und ausführenden Organe die mit der Umsetzung von Impfungen betraut sind, unterliegen anscheinend dem Druck der Pharmaindustrie. Manche Impfstoffe sind Verkaufsschlager und garantieren Umsätze in Milliardenhöhe. Mit starken Marketingkampagnen werden nicht nur Medikamente sondern auch Impfstoffe zu Umsatzträgern der Pharmaindustrie, hier wird mittels angsteinflößenden Werbesprüchen dem Tierbesitzer die Impfung als unabdingbar suggeriert.

Leider ist es üblich geworden bei allen Aufenthalten in Tierheimen, sowie auf Ausstellungen „gültige Impfpässe“ einzufordern, obwohl es kein Gesetz in Ö und D gibt, dass Impfungen im Inland vorschreibt. Und die Logik, dass in sämtlichen EU – Ländern keine Tollwutimpfpflicht besteht, bei Grenzübertritt von einem EU Land ins andere aber schon, ist nicht nachvollziehbar.

Zu diesem Thema empfehlen wir die Bücher von Dr. med. Gerhard Buchwald “Impfen, das Geschäft mit der Angst”, Dr. med. Johann Loibner “Impfen, das Geschäft mit der Unwissenheit”, Dr. med. August Zoebl “Lesen Sie dieses Buch bevor sie Impfling: Aufbruch aus dem Bakteriozentrischen Weltbild”, Dr. med. Klaus Hartmann “Impfen bis der Arzt kommt: Wenn bei Pharmakonzernen Profit über Gesundheit geht”, Dr. med. Claus Köhnlein und Thorsten Engelbrecht “Viruswahn: Schweinegrippe, Vogelgrippe, SARS, BSE, Hepatitis C, AIDS, Polio. Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht”, Peter Tolzin “Macht Impfen Sinn?”, sowie auf seine periodisch erscheinende Zeitschrift “impfreport” und auch auf dessen Website www.impfreport.de.

Einen wunderbaren Überblick und Einstieg ins Thema bietet auch Michael Leitners Film “Wir impfen nicht!” (Trailer zum Film) und sicherlich auch der aktuelle Film “VAXXED” der 2017 in Deutschland und Österreich in die Kinos kommt.

Zum Abschluss möchte ich zu diesem emotionalen Thema noch Folgendes sagen. Seitdem ich nicht mehr impfe und auch viele uns bekannte Züchter auf das Impfen verzichten, zeigen sich bei diesen Hunden und Katzen um vieles weniger chronische Erkrankungen. Besonders Allergien und hartnäckige Infekte kommen viel seltener vor. Züchter die nicht mehr impfen berichten von lebhafteren, gesünderen und widerstandsfähigeren Tieren. Das Thema Impfen ließe sich noch sehr viel umfangreicher und informativer diskutieren.
Rund um unsere Vierbeiner

Impfempfehlungen Hund

Knüller: Neue WSAVA-Richtlinie für die Welpenimpfung

Die WSAVA (= Weltverband der Kleintierärzte) hat eine Richtlinie für die Welpenimpfung veröffentlicht, und die ist wirklich ein Knüller. Eine Sensation.

(Nein, das ist KEIN verspäteter Aprilscherz. Es ist wirklich wahr.)

Hier die wichtigsten Aussagen:

Welpen sollten ihre letzte Impfung mit den core vaccines (= Staupe-Hepatitis-Parvo = SHP = Impfstoffe, die alle Welpen erhalten sollten) mit 14 bis 16 Wochen bekommen.

98 Prozent der Welpen sind damit für viele Jahre und wahrscheinlich lebenslang gegen Staupe-Hepatitis-Parvo geschützt.

Die empfohlene erneute SHP-Impfung der Junghunde mit einem Jahr ist KEINE Auffrischimpfung. Sie ist vielmehr als Catch-up-Impfung gedacht für diejenigen Junghunde, bei denen die letzte Welpenimpfung nicht gegriffen hat. (*)

Die WSAVA sagt, dass man gegen SHP nicht häufiger als alle drei Jahre impfen soll. Dies werde oft dahingehend missverstanden, dass man alle drei Jahre nachimpfen solle. Aber das ist nicht der Fall, heißt es ausdrücklich in der Richtlinie. Und zwar deshalb: Wenn der Hund bereits Immunität gegen SHP besitzt, wird diese Immunität durch Nachimpfungen NICHT ERHÖHT.

Dass wir das noch erleben durften: Der Weltverband der Kleintierärzte schreibt schwarz auf weiß, dass die Nachimpferei gegen SHP den Schutz nicht erhöht.

Danke. Danke. Danke.

Und als nächstes bitte vernünftige Richtlinien für die Impfung der Katzenwelpen.

PS: Auch zu Lepto und Zwingerhusten äußert sich die WSAVA relativ distanziert. Interessanterweise wird darauf hingewiesen, dass es Tierpensionen gibt, die keine (frisch) zwingerhusten-geimpften Hunde aufnehmen, weil sie das Ausscheiden und Übertragen von Impferregern auf die anderen Hunde befürchten. Hübsch.

PPS: Besser wäre es natürlich gewesen, die US-Tierarztverbände und die WSAVA hätten gar nicht erst mit diesem Dreijahres-Quatsch angefangen.

(*) Professor Ron Schultz rät allerdings, mit einer weiteren SHP-Impfung nicht zu warten, bis der Hund ein Jahr alt ist, sondern sie mit sechs Monaten oder so zu geben – FALLS man sich nicht sicher ist, dass die letzte Welpenimpfung funktioniert hat. Wie schon häufiger erwähnt: Bei Welpen kann ein SP-Titertest zur Kontrolle des Impferfolgs sinnvoll sein. (Den H-Titer braucht man nicht zu messen, u. a. weil Hep so gut wie nicht mehr vorkommt.)

Hier noch ein sehr guter Buchtip !!!

Hunde würden länger leben, wenn… Schwarzbuch einer Tierärztin Dr. Jutta Ziegler

Maternale Antikörper / Immunologische Lücke
Antikörper 6229 (57kb)

Neugeborene und Welpen besitzen durch maternale (mütterliche) Antikörper eine vorübergehende passive Immunität. Die Aufnahme der maternalen Antikörper erfolgt tierartabhängig über die Plazenta oder über die Biestmilch (Kolostrum). Bei Hund und Katze werden fast alle maternalen Antikörper über das Kolostrum in den beiden ersten Lebenstagen übertragen. Die passive Immunität schützt den Welpen zwischen einigen Tagen und einigen Wochen. Die passive Immunität dauert zwischen einigen Tagen und Wochen. Zum einen ist dies von der anfänglichen Antikörperkonzentration abhängig. Zum anderen wird die Dauer durch die spezifische Halbwertszeit der Antikörper bestimmt, die für jede Infektionskrankheit charakteristisch ist (Moos 2006, Suter und Hartmann 2006).

Auf jeden Fall nimmt der Titer der maternalen Antikörper innerhalb der ersten zwei Monate erheblich ab. In der Regel verringert er sich jedoch nicht soweit, dass eine aktive Immunisierung mit herkömmlichen Impfstoffen durchgeführt werden kann (Refraktärzeit). Die Impfantigene würden durch die maternalen Antikörper sofort neutralisiert. Daher ist eine aktive Immunisierung erst nach dieser Refraktärzeit möglich. Die Refraktärzeit dauert etwas länger als der Schutz durch maternale Antikörper gegen eine entsprechende Spontaninfektion besteht. Die durch die Impfung hervorgerufene Immunantwort führt jedoch auch anschließend nicht zu einem sofortigen Schutz, da ein schützender Antikörpertiter sowie die T-Zell-Antwort erst im Laufe einiger Wochen ausgebildet werden müssen (Moos 2006). Gegen Staupe, Hepatitis und Parvovirose schützen die Impfstoffe von Intervet jedoch bereits eine Woche nach Impfung. Die Phase niedriger maternaler Antikörpertiter und der nach einer Impfung langsam ansteigende Spiegel körpereigener Antikörper wird immunologische Lücke genannt. Während dieses Zeitraumes ist das Risiko eines Individuums für Infektionen besonders groß (Moos 2006). Diese risikoreiche, individuell stark variierende Periode ist außerdem von Erreger zu Erreger unterschiedlich.

Achtung Zeckenzeit; damit man nicht zu den drastischen Maßnahmen greifen muß, (Halsband und Spot On´s da Nervengift enthalten) hier der beste Tipp gegen die Plagegeister & Co. “Kokosoel

 

Interessante Links:

Die Wahrheit über Impfungen

Neue WSAVA-Richtlinie für die Welpenimpfung