Über mich

Warum es ein Collie sein muß ? …ein Collie ist auch nur ein Hund mit Eigenschaften und Bedürfnissen, die Hunde halt so haben… Was also macht den Collie zu etwas Besonderen?
…es ist sein Wesen, seine Anmut, seine Vielseitigkeit, seine absolute Treue,seine Leichtführigkeit, nach konsequenter Erziehung…
Der Collie wurde ursprünglich im Norden der Britischen Insel als Hütehund gezüchtet, als solcher musste er auf weite Entfernung selbständig arbeiten, aber auch kooperativ sein, um sich von den Befehlen des Schäfers leiten zu lassen – dazu bedarf es eines intelligenten Hundes – kontrollierte Hütearbeit kann nur mit arbeitswilligen, leicht auszubildenden und lernwilligen Tieren umgesetzt werden, im Englischen „will to please“ genannt, nicht ganz korrekt als „leicht führig“ übersetzt.
Die Hüteeigenschaft ist in einer jahrhundertenlangen Selektion aus dem Jagdtrieb (einkreisen, treiben und stellen der „Beute“) entstanden, wobei den Hunden die „Endhandlung“ der Jagd, also das Reißen der „Beute“ und unkontrollierte in sich selbst steigernde Aggressivität („Jagdfieber“) weggezüchtet wurden. Der Hang zur Unterordnung, die Menschenfreundlichkeit und die „Treue“ des Collies sind eine Folge dieser Zuchtauslese.
In Großbritannien waren auch schon in den vergangenen Jahrhunderten Wölfe und Bären (in den dünn besiedelten Regionen des Nordens möglicherweise auch die Viehdiebe) eher rar, deshalb brauchten die Britischen Hütehunde auch nicht die imposante Größe, das furchteinflössende Gebiss und die Aggressivität ihrer kontinentalen Kollegen, welche neben dem Hüten auch Herdenschutzdienst zu leisten hatten. Durch das in England um diese Zeit entstehende Zuchtschauwesen und auch der Vorliebe von Queen Victoria zu der seit 1881 anerkannten Rasse wurde der Collie Mitte des 19. Jahrhunderts vom „Schafsdienst abberufen“ und zum Begleithund „umgewidmet“. Dadurch wurde nicht nur das noble und prächtige Aussehen des Collies gefestigt, sondern auch seine Gelassenheit, die ihn im Gegensatz zu seinem „Vetter“,
dem arbeitswütigen Border Collie,
so angenehm im täglichen Zusammenleben macht.

Wir sind dem Colliefieber verfallen (allerdings dem amerikanischen / altdeutschen Typ, dem Lassytyp, groß, stattlich und imposant mit angenehmer Fellmenge ) und deshalb ist der Collie das Non- plus- Ultra für uns!!

Da mein Schatz mich im August 2018 für immer verlassen hatte, muß ich nun doch mal die Seite aktualisieren.

Heißt inzwischen gibt es nur noch meine 4 Collies und mich, sowie meine große Unterstützerin Verena, die die Liebe zu den Collies teilt. Ich kann mich 100% tig auf sie verlassen, da sie in meiner Abwesenheit alles in meinem Sinne weiterführt. So ist ihre große Liebe zu Lia auch verständlich, schließlich mußte sie ihren Wurf im letzten Jahr (die Welpen waren gerade einmal 1 Woche alt) alleine übernehmen, da ich für längere Zeit ausgefallen war. Sie machte das so super, führte meine Welpentagebuch weiter, so dass es Außenstehenden gar nicht aufgefallen war und versorgte natürlich Mutter und Krümel.


Hier mogelt sich der Benny dazwischen, aber ganz liiieb!


Seid 1999 haben wir immer wieder Hunde aus verschiedenen Tierheimen bei uns. Aber der Wunsch nach einem Collie kam intensiv 2007 in uns auf, als wir unseren Lebenstraum in die Tat umgesetzt hatten und uns ein schönes Grundstück im Spessart zugelegt hatten. Ein Paradies für alle 4 und 2 Beiner, die es lieben so zu leben.

Unsere erste Colliehündin zog 2007 bei uns ein. Sie war so eine süße Schmusebacke und liebte es mit unseren anderen Hunden über den Hof und die Koppeln zu toben, nur leider verstarb sie viel zu früh an Krebs, mit nur 18 Monaten.

Für uns brach eine Welt zusammen. Eine Woche später beschlossen wir, es muß sofort wieder eine kleine Maus her und so zog 2009 SALLY bei uns ein.

2010 zogen dann noch ein Sheltie namens FEIVEL und ein Colliemädchen namens GINGER bei uns ein.



2011 bin ich dann beim DDHC – UCI eingetreten und ließ Sally Zuchttauglich schreiben.

Im Oktober 2011 wurde dann mein Zwingername “ Collies vom Flörsbachtal“ geschützt.
Da unsere Hunde alle bei uns im Haus leben, ( wir mögen keine Zwingerhaltung ) werden wir nur ab und an einen Wurf Welpen haben.
2012 wurde dann unsere Ginger zuchttauglich geschrieben. Zur gleichen Zeit verstarb im April unsere Lizzy mit über 13 Jahren und Feivel zog im August aus in ein tolles neues Zuhause.

Aus unserer Eigenzucht kamen dann noch;

von unserem A-Wurf 2011 unseren Balu, sowie von unserem B-Wurf 2012 Jeanny und Baxter dazu .



Wenn Sie sich ein Bild von uns und unseren Hunden machen möchten, können Sie gerne mit uns in Kontakt treten und einen Besuchstermin vereinbaren.
Nun hoffe ich meinem Ziel, den amerikanischen-europäischen Collie zu züchten, ein schönes Stück näher gekommen zu sein.

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